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	<title>Klimaspot</title>
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	<description>Klimaspot - Nachrichten und Links zu Energie, Klima und Umwelt</description>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:26:51 +0000</pubDate>
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		<title>Umfrage - Preise von Photovoltaikanlagen im ersten Halbjahr deutlich gesunken</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klimaspot Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>

		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr kostete eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage noch durchschnittlich 3.450 Euro netto pro installiertem Kilowatt (kWp). Das ergab eine Umfrage aus dem Jahr 2009 des Umfrageportals der Meine Solar GmbH (www.photovoltaikumfrage.de). Aufgrund der drastischen Degression der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zum 01. Juli 2010, veröffentlicht die Meine Solar GmbH ein Zwischenergebnis der aktuell laufenden Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr kostete eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage noch durchschnittlich 3.450 Euro netto pro installiertem Kilowatt (kWp). Das ergab eine Umfrage aus dem Jahr 2009 des Umfrageportals der Meine Solar GmbH (<a href="http://www.photovoltaikumfrage.de" target="_blank" rel="nofollow">www.photovoltaikumfrage.de</a>). Aufgrund der drastischen Degression der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zum 01. Juli 2010, veröffentlicht die Meine Solar GmbH ein Zwischenergebnis der aktuell laufenden Umfrage zu den Preisen von Photovoltaikanlagen des Jahres 2010.</p>
<p>In das Zwischenergebnis flossen die Antworten von 1.263 Solaranlagenbetreibern aus dem ganzen Bundesgebiet ein, deren Anlage auf einem Dach in Deutschland im Jahr 2010 in Betrieb genommen wurde. Die Antworten wurden im Zeitraum Januar bis Ende Juni 2010 abgegeben und beinhalten Photovoltaikanlagen bis zu einer Größe von 100 kWp.</p>
<p><strong>Zwischenergebnis zum Stichtag 30. Juni 2010</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.klimaspot.de/2010/06/entwicklung-der-photovoltaik-preise/" title="Entwicklung der Photovoltaik Preise">Preis für eine schlüsselfertige Solarstromanlage</a> lag in den ersten zwei Quartalen des Jahres 2010 bei 2.950 Euro netto pro installiertem Kilowatt, wobei die Bezugspreise laut Umfrageergebnis für eine Komplettanlage, je nach Größe der Anlage, zwischen 2.150 Euro/kWp und 3.600 Euro/kWp stark variieren. Noch im letzten Jahr betrug der durchschnittliche Preis für eine schlüsselfertige Solarstromanlage 3.450 Euro netto pro Kilowatt. Das entspricht einer Senkung der Preise von schlüsselfertigen Photovoltaikanlagen um rund 14,49 Prozent (ca. 500 Euro/kWp netto).</p>
<p>Wird die Vergütungshöhe als Maßstab zur Berechnung der Anlagenpreise zugrunde gelegt, dürften schlüsselfertige Solaranlagen zukünftig durchschnittlich nur noch 2.570 Euro/kWp netto bzw. ab Oktober 2010 nur noch 2.490 Euro/kWp netto kosten. </p>
<p><strong>Entwicklung der Preise für Photovoltaikanlagen in den letzten fünf Jahren:</strong></p>
<p>bis 30. Juni 2010: ca. 2.950 Euro/kWp* (Rückgang: 14,49% gegenüber dem Vorjahr)<br />
2009: ca. 3.450,00 Euro/kWp* (Rückgang: 19,77% gegenüber dem Vorjahr)<br />
2008: ca. 4.300,00 Euro/kWp** (Rückgang: 10,42% gegenüber dem Vorjahr)<br />
2007: ca. 4.800,00 Euro/kWp** (Rückgang: 4,00% gegenüber dem Vorjahr)<br />
2006: ca. 5.000,00 Euro/kWp**</p>
<p>„Gegen Ende des ersten Quartals zeichnete sich eine Preiserhöhung bei Herstellern von chinesischen Solarmodulen ab. So lag der Einkaufspreis von chinesischen Solarmodulen um bis zu 20 Cent pro Watt höher. Wie sich die Preise für Solarmodule und Komplettanlagen im dritten und vierten Quartal dieses Jahres entwickeln ist nicht absehbar. Sicher ist jedoch, dass gerade deutsche Solarmodulhersteller bei den Verkaufspreisen mit den Degressionsschritten der Einspeisevergütung nicht mithalten können. Der Markt erwartet nicht nur Preissenkungen bei den Modulherstellern, sondern auch bei den Wechselrichter- und Gestellherstellern, die auf den wachsenden Wettbewerbsdruck reagieren müssen.“, betont Michael Ziegler, Geschäftsführer der Meine Solar GmbH.</p>
<p>Für die Teilnahme an online durchgeführten Umfragen werden weitere Probanden gesucht. Interessierte können sich unter <a href="http://www.photovoltaikumfrage.de" target="_blank" rel="nofollow">www.photovoltaikumfrage.de</a> kostenfrei und unverbindlich anmelden. Betreiber von Solaranlagen, die ihre Solaranlage in diesem Jahr in Betrieb genommen haben oder diese noch in Betrieb nehmen werden, können an der Umfrage über die Preise von Solarstromanlagen teilnehmen. <a href="http://www.photovoltaikumfrage.de/preise-solarstromanlagen/" target="_blank" rel="nofollow">www.photovoltaikumfrage.de/preise-solarstromanlagen/</a></p>
<p><em>* Ermittelt über das Umfrageportal Photovoltaikumfrage®<br />
** Ermittelt durch Umfragen der DGS</em></p>
<p><strong>Über die Meine Solar GmbH:</strong><br />
Die Meine Solar GmbH mit Sitz in Seelow hat sich auf das Erstellen von Marktanalysen und -studien für Unternehmen aus der Solarbranche spezialisiert. Das Unternehmen führt über das Onlinepanel <a href="http://www.photovoltaikumfrage.de" target="_blank" rel="nofollow">www.photovoltaikumfrage.de</a> regelmäßig Meinungsumfragen in einem ausgewählten Kreis von Marktteilnehmern durch und stellt die Ergebnisse auf dem Portal <a href="http://www.photovoltaikstudie.de" target="_blank" rel="nofollow">www.photovoltaikstudie.de</a> bereit. Die Meine Solar GmbH beschäftigt ausschließlich Solarexperten mit jahrelanger Branchenerfahrung. Photovoltaikumfrage® und Photovoltaikstudie® sind eingetragene Marken der Meine Solar GmbH.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Meine Solar GmbH<br />
- Photovoltaikumfrage -<br />
Puschkinplatz 15</p>
<p>15306 Seelow</p>
<p>Tel: 03222/3329021<br />
Email: info(at)photovoltaikumfrage.de<br />
Internet: <a href="http://www.photovoltaikumfrage.de" target="_blank" rel="nofollow">www.photovoltaikumfrage.de</a></p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung der Meine Solar GmbH vom 23. Juli 2010</em></p>
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		<title>Was der Öko-Trend den Deutschen bringt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klimaspot Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

		<category><![CDATA[Grüne Technologie]]></category>

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		<category><![CDATA[Greentech]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Seiten von Focus Online beschäftigte sich bereits Ende Mai 2010 ein 7-seitiges Special mit dem anhaltenden Trend zu mehr Umwelt- und Klimaschutz und was die Entwicklung sauberer Technologien den Deutschen wirklich bringt. Denn die Greentech-Branche birgt auch Hoffnung darauf, dass sie Deutschland aus der Krise holen und fehlende Arbeitsplätze schaffen kann. Die Reporter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Seiten von Focus Online beschäftigte sich bereits Ende Mai 2010 ein 7-seitiges Special mit dem anhaltenden Trend zu mehr Umwelt- und Klimaschutz und was die Entwicklung sauberer Technologien den Deutschen wirklich bringt. Denn die Greentech-Branche birgt auch Hoffnung darauf, dass sie Deutschland aus der Krise holen und fehlende Arbeitsplätze schaffen kann. Die Reporter sprachen vor diesem Hintergrund mit Unternehmensberatern, Autozulieferern, Solarunternehmern sowie mit Ökonomen und Energieexperten.</p>
<p>Ihr Fazit zum weitergehenden Strukturwandel ist sowohl positiv als auch negativ, bezieht sich aber wie so oft vor allem auf die Themen Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Offen bleiben die Fragen, wie viele Arbeitsplätze wohl verloren gehen würden, wenn man den Bereich der erneuerbaren Energien und anderer grüner Technologien Unternehmen aus dem Ausland überlässt. Und natürlich, welchen Wert wir dem Erhalt einer lebenswerten Erde für unsere Kinder und deren Kinder beimessen! Und ob dies nicht weit wichtiger ist als ein bestimmtes Maß an Wirtschaftswachstum.</p>
<p><strong>Special &#8220;Grüner Leben - Was den Deutschen blüht&#8221;, 31.05.2010, Focus.de</strong><br />
Link: <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/tid-18705/gruener-leben-was-den-deutschen-blueht_aid_513931.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/tid-18705/gruener-leben-was-den-deutschen-blueht_aid_513931.html</a></p>
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		<title>Interview mit Ludwig Gruber zu nachhaltigem Reisen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klimaspot Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flugzeuge &amp; Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Biohotels]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview mit Heidi Tiefenthaler fragte von Utopia steht Ludwig Gruber, Betreiber der neuen Buchungsplattform greentravelclub.info, Rede und Antwort: Wie ökologisch sind die Angebote und Hotels auf seiner Internetseite wirklich und was können sich am Umweltschutz orientierte Urlauber unter seinem neuen ehc-Siegel (eco hotels certified) vorstellen? Wie bei seinen Biohotels sollen die Kriterien nicht allzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview mit Heidi Tiefenthaler fragte von Utopia steht Ludwig Gruber, Betreiber der neuen Buchungsplattform greentravelclub.info, Rede und Antwort: Wie ökologisch sind die Angebote und Hotels auf seiner Internetseite wirklich und was können sich am Umweltschutz orientierte Urlauber unter seinem neuen ehc-Siegel (eco hotels certified) vorstellen? Wie bei seinen Biohotels sollen die Kriterien nicht allzu streng sein um dafür im Gegenzug eine größere Menge an Menschen für einen grüne(re)n Urlaub zu begeistern und mehr Hotels zum mitmachen anzuregen.</p>
<p><strong>Interview &#8220;Meinen Urlaub buche ich bio!&#8221; mit Ludwig Gruber vom 21.07.2010, Utopia.de</strong><br />
Link: <a href="http://www.utopia.de/ratgeber/meinen-urlaub-buche-ich-bio-gruener-reisen-greentravelclub-ludwig-gruber-im-interview" target="_blank" rel="nofollow">http://www.utopia.de/ratgeber/meinen-urlaub-buche-ich-bio-gruener-reisen-greentravelclub-ludwig-gruber-im-interview</a></p>
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		<title>BP schafft es weiterhin nicht das Öl im Golf von Mexiko zu stoppen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klimaspot Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Während die Ölkonzerne und einige Regierungen traurigerweise bereits darüber nachdenken, wo man noch überall nach Erdöl bohren kann, lässt ein Versiegeln oder kontrolliertes Auffangen des Öls aus den Lecks der Deepwater Horizon weiter auf sich warten. Und das mehrere Monate nach dem Beginnn der Katastrophe! Kaum hatte der Energiekonzern BP bekannt gegeben, dass das Bohrloch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Ölkonzerne und einige Regierungen traurigerweise bereits darüber nachdenken, wo man noch überall nach Erdöl bohren kann, lässt ein Versiegeln oder kontrolliertes Auffangen des Öls aus den Lecks der Deepwater Horizon weiter auf sich warten. Und das mehrere Monate nach dem Beginnn der Katastrophe! Kaum hatte der Energiekonzern BP bekannt gegeben, dass das Bohrloch verschlossen wäre, wurde in der Nähe ein neues Leck entdeckt. Seit dem Untergang der Deepwater Horizon am 20.April 2010 liefen mehrere hundert Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko und die Natur wird Jahrzehnte benötigen um sich zu regenerieren.</p>
<p><strong>Artikel &#8220;Ölfiasko - Und wieder ein Leck&#8221;, 19.07.2010, Focus.de</strong><br />
Link: <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/katastrophen/oelpest/oelfiasko-und-wieder-ein-leck_aid_531834.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/katastrophen/oelpest/oelfiasko-und-wieder-ein-leck_aid_531834.html</a></p>
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		<title>Entwicklungsländer sind offen für eine nachhaltigere Wirtschaft</title>
		<link>http://www.klimaspot.de/2010/07/entwicklungslander-sind-offen-fur-eine-nachhaltigere-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klimaspot Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>

		<category><![CDATA[Green Economy]]></category>

		<category><![CDATA[Rat für Nachhaltige Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Achim Steiner, Chef des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), sind die Entwicklungsländer nach seiner Beobachtung gegenüber der Idee einer &#8220;Green Economy&#8221; durchaus offen. Möglicherweise wollen die ärmeren Staaten unserer Erde dem bisher fraglichen Vorbild der Industriestaaten doch nicht einfach blind folgen und Wirtschaftswachstum über alles andere stellen. Nach seiner Aussage gebe es &#8220;keine Zweifel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Achim Steiner, Chef des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), sind die Entwicklungsländer nach seiner Beobachtung gegenüber der Idee einer &#8220;Green Economy&#8221; durchaus offen. Möglicherweise wollen die ärmeren Staaten unserer Erde dem bisher fraglichen Vorbild der Industriestaaten doch nicht einfach blind folgen und Wirtschaftswachstum über alles andere stellen. Nach seiner Aussage gebe es &#8220;keine Zweifel an ihrer Entschlossenheit, einen neuen Ansatz für Wachstum und Entwicklung zu suchen&#8221;.</p>
<p>Den Beweis für seine Theorie sieht Steiner auch in den erheblichen Nachhaltigkeitsinvestitionen von Entwicklungs- und Schwellenländern. Als Beispiel nennt er Chinas, dessen Regierung staatliche Konjunkturprogrammen zur Abfederung der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise in Höhe von rund 218 Milliarden US-Dollar für den Aufbau &#8220;grüner&#8221; Infrastrukturen vorsehe. Auch Südafrika unterstütze mit rund einer Milliarde US-Dollar den klimafreundlicheren Bahnverkehr und energieeffiziente Gebäude. Asiatische Staaten wie Kambodscha oder Indonesien würden laut Steiner eher an langfristigen &#8220;Green Economy&#8221;-Strategien arbeiten.</p>
<p><strong>News &#8220;UNEP-Chef Steiner: Entwicklungsländer offen für Green Economy&#8221;, 06.07.2010, Rat für Nachhaltige Entwicklung</strong><br />
Link: <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/news-nachhaltigkeit/2010/2010-07-08/unep-chef-steiner-entwicklungslaender-offen-fuer-green-economy/?size=%27%3F" target="_blank" rel="nofollow">http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/news-nachhaltigkeit/2010/2010-07-08/unep-chef-steiner-entwicklungslaender&#8230;</a></p>
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		<title>20.000 tanzen für Klimaschutz: Melt-Festival erstmals klimafreundlich</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klimaspot Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[CO2-E]]></category>

		<category><![CDATA[CO2-Einsparungen]]></category>

		<category><![CDATA[co2online gemeinnützige GmbH]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Melt-Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[„Rock’n’Roll-Klima-Guide“ und StromChecker helfen Festival-Besuchern beim Umweltschutz vor Ort / Mit Hilfe von „Klima sucht Schutz“ können beim Melt! rund 1.000 Tonnen CO2 vermieden werden
20.000 junge Menschen aus ganz Deutschland und Europa werden an diesem Wochenende zum Musikfestival Melt! in Gräfenhainichen fahren. Mit Hilfe der Klimaschutzkampagne (www.klima-sucht-schutz.de) können diese während der drei Festival-Tage über 1.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Rock’n’Roll-Klima-Guide“ und StromChecker helfen Festival-Besuchern beim Umweltschutz vor Ort / Mit Hilfe von „Klima sucht Schutz“ können beim Melt! rund 1.000 Tonnen CO2 vermieden werden</strong></p>
<p>20.000 junge Menschen aus ganz Deutschland und Europa werden an diesem Wochenende zum Musikfestival Melt! in Gräfenhainichen fahren. Mit Hilfe der Klimaschutzkampagne (<a href="http://www.klima-sucht-schutz.de" target="_blank" rel="nofollow">www.klima-sucht-schutz.de</a>) können diese während der drei Festival-Tage über 1.000 Tonnen CO2 mindern. Zum Vergleich: So viel CO2 entsteht sonst bei 470 Reisen mit dem Klimakiller Flugzeug auf dem Weg von Berlin nach New York. Die Organisatoren des Melt!-Festivals legen in diesem Jahr erstmals einen besonderen Schwerpunkt darauf, das Melt!-Festival klimafreundlich zu gestalten.</p>
<p>Neben einem Mobilitätskonzept gehen die Organisatoren mit Hilfe der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne „Klima sucht Schutz“ das Thema Klimaschutz so umfassend wie möglich an. Um möglichst viele klimafeindliche Emissionen zu verhindern, müssen allerdings alle Besucher mitziehen. Die Voraussetzungen dafür sind geschaffen: Mit einer zielgruppengerecht aufbereiteten Broschüre, dem „Rock’n’Roll-Guide auf dem Weg zum Klimaheiligen“, macht die Klimaschutzkampagne deutlich, dass jeder Besucher ein wichtiger und aktiver Teil eines klimafreundlichen Festivals sein kann. Der Guide umfasst – vom klimafreundlichen Haaretrocknen über die CO2-arme Anreise bis zum umweltbewussten Zubereiten der eigenen Mahlzeiten – zahlreiche lebensnahe Tipps. Doch mit dem Verlassen des Festivalgeländes muss der Klimaschutz nicht enden: Beim Sparen im Alltag hilft „Klima sucht Schutz“ mit einer Vielzahl von Energiespar-ratgebern auf <a href="http://www.klima-sucht-schutz.de" target="_blank" rel="nofollow">www.klima-sucht-schutz.de</a>.</p>
<p><strong>StromChecker sorgen für Durchblick auf dem Melt!</strong></p>
<p>„Die Veranstalter können durch Ihr Engagement natürlich schon viel auf die Beine stellen. Aber der Einzelne macht durch sein Festivalverhalten den wirklichen Unterschied: Denn er entscheidet, ob er mit der Bahn anreist und ob er regionales Essen im Gepäck hat. Wir haben errechnet, dass jeder Musikfan bis zu 54 kg CO2 am Melt!-Wochenende vermeiden kann“, sagt Steffi Saueracker, Projektleiterin bei Klima sucht Schutz. Damit möglichst viele Melt!-Besucher von Ihrer Klimamacht erfahren, ist die Kampagne auch vor Ort präsent: Neben einem Informationsstand mit zahlreichen Materialien rund um die Themen Energiesparen und Klimaschutz werden Mitarbeiter als „StromChecker“ unterwegs sein. Die StromChecker werden mit iPads bewaffnet den Festivalbesuchern zeigen, wo sie mit ihrem Stromverbrauch im Vergleich zum deutschen Durchschnitt stehen – und wie sie diesen ganz einfach senken können. Online ist dies auch mit dem StromCheck express auf <a href="http://www.klima-sucht-schutz.de" target="_blank" rel="nofollow">www.klima-sucht-schutz.de</a> und auf dem Facebook-Profil von Klima sucht Schutz möglich.</p>
<p><strong>Über co2online gemeinnützige GmbH</strong></p>
<p>Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln, einem Klimaquiz sowie Portalpartnern aus Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Politik motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. co2online ist Träger der Kampagne „Klima sucht Schutz“ (<a href="http://www.klima-sucht-schutz.de" target="_blank" rel="nofollow">www.klima-sucht-schutz.de</a>), der „Heizspiegelkampagne“ (<a href="http://www.heizspiegel.de" target="_blank" rel="nofollow">www.heizspiegel.de</a>), der „Pumpenkampagne“ (<a href="http://www.sparpumpe.de" target="_blank" rel="nofollow">www.sparpumpe.de</a>) und des „Energiesparclubs“ (<a href="http://www.energiesparclub.de" target="_blank" rel="nofollow">www.energiesparclub.de</a>). Alle Kampagnen werden vom Bundesumweltministerium gefördert.</p>
<p>Falko Müller | co2online gemeinnützige GmbH | Hochkirchstraße 9 | 10829 Berlin<br />
Tel.: 030 / 210 21 86-12 | E-Mail: falko.mueller(at)klima-sucht-schutz.de<br />
<a href="http://www.twitter.com/co2online" target="_blank" rel="nofollow">www.twitter.com/co2online</a> | <a href="http://www.facebook.com/Klima.sucht.Schutz" target="_blank" rel="nofollow">www.facebook.com/Klima.sucht.Schutz</a></p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung der co2online gemeinnützige GmbH vom 13. Juli 2010</em></p>
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		<title>Optik gegen Geld: Vor- und Nachteile integrierter Solarmodule für das Dach</title>
		<link>http://www.klimaspot.de/2010/07/optik-gegen-geld-vor-und-nachteile-integrierter-solarmodule-fur-das-dach/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klimaspot Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>

		<category><![CDATA[Wohnungen &amp; Häuser]]></category>

		<category><![CDATA[Integrierte Solarmodule]]></category>

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		<category><![CDATA[Solartechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Produktion sauberen Stroms in Kombination mit der Verringerung des eigenen CO2-Ausstoßes und die Möglichkeit eine gute Rendite zu erzielen sind gleich zwei schlagende Gründe für die Anschaffung einer Solaranlage. Vorausgesetzt man besitzt ein eigenes Haus mit geeignetem Dach, könnte damit die Entscheidung schon getroffen sein. Allerdings ist die Optik nicht jedermanns Sache und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Produktion sauberen Stroms in Kombination mit der Verringerung des eigenen CO2-Ausstoßes und die Möglichkeit eine gute Rendite zu erzielen sind gleich zwei schlagende Gründe für die Anschaffung einer Solaranlage. Vorausgesetzt man besitzt ein eigenes Haus mit geeignetem Dach, könnte damit die Entscheidung schon getroffen sein. Allerdings ist die Optik nicht jedermanns Sache und nicht nur auf Altbauten empfinden manche die Photovoltaikanlagen als störend im Hinblick auf die Architektur. Befindet man sich in einem solchen Dilemma zwischen Umweltschutz und Ästetik, bieten sich seit einiger Zeit integrierte Lösungen wie z.B. der innovative <a href="http://www.klima-wandel.com/2010/05/26/innovativer-dachziegel-erzeugt-sauberen-solarstrom-und-warmes-wasser/" target="_blank" title="Solar-Dachziegel">Solar-Dachziegel</a> zur Erzeugung von Solarstrom und warmem Wasser an.</p>
<p>Da sich <a href="http://www.klimaspot.de/2010/02/photovoltaikanlagen-sollen-sich-trotz-kuerzung-der-solarfoerderung-weiter-lohnen/" title="Photovoltaikanlagen sollen sich trotz Kürzung der Solarförderung weiter lohnen ">Photovoltaikanlagen trotz Kürzung der Solarförderung aber weiter lohnen</a> sollen, haben diese gebäudeintegrierten Lösungen auch einen großen Nachteil, denn sie sind in der Regel technisch aufwendiger und damit auch teurer. Unter Renditegesichtspunkten sind sie den herkömmlichen Solaranlagen, die einfach auf das Dach gesetzt werden daher meist unterlegen. Wer neu baut, der spart aber zumindest die herkömmlichen Dachziegel für die Fläche, auf der die Solar-Dachziegel sitzen.</p>
<p><strong>Artikel &#8220;Solaranlagen: Eleganz frisst Rendite&#8221;, 16.06.2010, Focus.de</strong><br />
Link: <a href="http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/solarenergie/tid-18644/solaranlagen-eleganz-frisst-rendite_aid_519647.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/solarenergie/tid-18644/solaranlagen-eleganz-frisst-rendite&#8230;</a></p>
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		<title>SPD will notfalls gegen Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken klagen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 09:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klimaspot Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<category><![CDATA[AKW]]></category>

		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ebenso wie die Grünen plant die SPD laut Welt Online und Bild am Sonntag, die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken mit allen Mitteln aufzuhalten. Notfalls will man vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, sollten CDU/CSU und FDP eine AKW-Verlängerung ohne den Bundesrat beschließen. Während ein Großteil der Menschen hierzulande die Atomkraft ablehnt, will die Bundesregierung den Atomausstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso wie die Grünen plant die SPD laut Welt Online und Bild am Sonntag, die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken mit allen Mitteln aufzuhalten. Notfalls will man vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, sollten CDU/CSU und FDP eine AKW-Verlängerung ohne den Bundesrat beschließen. Während ein Großteil der Menschen hierzulande die Atomkraft ablehnt, will die Bundesregierung den Atomausstieg zugunsten der Energiewirtschaft kippen. Allerdings würde die Laufzeitverlängerung für AKWs auch wieder tausende Tonnen Atommüll bedeuten, mit denen nicht nur wir, sondern vor allem die nachfolgenden Generationen leben müssen. Und das, ohne eine wirklich geklärte und 100%ig sichere Endlagerung. Da ein Großteil der Kosten für Forschung, Risikovorsorge und Entsorgung aber vom Steuerzahler statt den Energiekonzernen getragen wird, sprechen sich viele dieser Unternehmen natürlich ohne Rücksicht auf das Risiko für eine Verlängerung aus (siehe &#8220;<a href="http://www.klima-wandel.com/2010/03/17/die-luege-von-teurem-solarstrom-und-guenstigem-atomstrom/" target="_blank" title="Die Lüge von teurem Solarstrom und günstigem Atomstrom">Die Lüge von teurem Solarstrom und günstigem Atomstrom</a>&#8220;)</p>
<p><strong>Artikel &#8220;Gabriel-Plan: SPD droht bei Akw-Laufzeiten mit Verfassungsklage&#8221;, 10.07.2010, Welt Online</strong><br />
Link: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8396351/SPD-droht-bei-Akw-Laufzeiten-mit-Verfassungsklage.html" target="_blank" rel=nofollow">http://www.welt.de/politik/deutschland/article8396351/SPD-droht-bei-Akw-Laufzeiten-mit-Verfassungsklage&#8230;</a></p>
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		<title>co2online Klima-Barometer: Medieninteresse am Klimaschutz sinkt, Verbraucherinteresse bleibt konstant</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klimaspot Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[CO2-Ausstoß]]></category>

		<category><![CDATA[CO2-Emissionen]]></category>

		<category><![CDATA[co2online gemeinnützige GmbH]]></category>

		<category><![CDATA[co2online Klima-Barometer]]></category>

		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfrage: Jeder Zehnte wählt Modernisierung statt Klimagerät als Hitzeschutz / Index: Öffentliches Klimaschutzinteresse rückläufig, Ölkatastrophe wird nicht mit Energiekonsum in Verbindung gebracht
Die Temperaturen steigen, der Sommerurlaub rückt immer näher. Viele Verbraucher haben jedoch zur heißen Jahreszeit nicht nur die nächste Eisdiele im Blick. Die aktuellen Umfrage-Ergebnisse des Klima-Barometers, das von der gemeinnützigen co2online GmbH quartalsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umfrage: Jeder Zehnte wählt Modernisierung statt Klimagerät als Hitzeschutz / Index: Öffentliches Klimaschutzinteresse rückläufig, Ölkatastrophe wird nicht mit Energiekonsum in Verbindung gebracht</strong></p>
<p>Die Temperaturen steigen, der Sommerurlaub rückt immer näher. Viele Verbraucher haben jedoch zur heißen Jahreszeit nicht nur die nächste Eisdiele im Blick. Die aktuellen Umfrage-Ergebnisse des Klima-Barometers, das von der <a href="http://www.klimaspot.de/tag/co2online-gemeinnutzige-gmbh/" title="co2online gemeinnützige GmbH">gemeinnützigen co2online GmbH</a> quartalsweise veröffentlicht wird, zeigen: Die Themen Klimaschutz und Energiesparen sind auch während der heizungsfreien Monate präsent. Insgesamt 71 Prozent der Umfrage-Teilnehmer versuchen beispielsweise, in ihrem Sommerurlaub klimagerecht zu verreisen, sei es durch die Wahl regionaler Reiseziele oder zumindest durch die finanzielle Kompensation der CO2-Emissionen des Urlaubsfluges. Auch das Thema Raumkühlung bei großer Hitze will die große Mehrheit der Befragten auf energiesparende Weise lösen. Der Gebrauch von Klimageräten wird von 80 Prozent abgelehnt, jeder Zehnte entscheidet sich als Alternative für eine Modernisierung, die zur Raumkühlung beiträgt. Für den Alltag zu Hause steht im Sommer die Wahl klimafreundlicher Lebensmittel bei den Befragten an erster Stelle. So geben 38 Prozent an, sie kaufen im Sommer regionales Obst und Gemüse bzw. allgemein viel frische und wenig tiefgekühlte Produkte. Weniger Kontinuität ist in der öffentlichen Wahrnehmung festzustellen, wie der Klima-Barometer-Index verdeutlicht. Bereits im ersten Quartal 2010 sank der Index zur Messung des öffentlichen Interesses am Thema Klimaschutz von 110 auf 68 Punkte. Dieser Trend setzt sich nun fort. Der Indexwert fällt im zweiten Quartal von 68 auf 56 Punkte. Besonders stark sank das Medieninteresse, einer der vier Indikatoren, aus denen der Index gebildet wird: Der Medien-Indikator fiel von 58 auf 31 Punkte, woran auch die <a href="http://www.klimaspot.de/2010/06/grunderin-zur-olkatastrophe-gigantischste-tierqualerei-aller-zeiten-in-der-geschichte-der-usa/" title="Ölkatastrophe im Golf von Mexiko gigantischste Tierquälerei aller Zeiten in der Geschichte der USA">Ölkatastrophe im Golf von Mexiko</a> nichts änderte. Dr. Malte Friedrich, Projektleiter des Klima-Barometers vom Institut für soziologische Meinungsforschung (IsoMe), führt diesen erneuten Rückgang auf die Folgen der Wirtschaftskrise zurück, die weiterhin die öffentliche Diskussion dominieren. „Das Thema Klimaschutz wird in diesem Zusammenhang zur Zeit weniger als eine umweltpolitische Aufgabe, sondern mehr als finanzpolitisches Problem aufgegriffen“, stellt Friedrich fest. Eine <a href="http://www.klima-wandel.com/2010/06/01/der-wahre-schuldige-an-der-oelpest-und-was-man-dagegen-tun-kann/" target="_blank" title="Der wahre Schuldige an der Ölpest und was man dagegen tun kann">Verbindung zwischen Ölkatastrophe und steigendem Energiekonsum</a> würde nicht hergestellt werden.</p>
<p>Das Klima-Barometer mit allen weiteren Ergebnissen sowie aktuelle Grafiken<br />
stehen im Internet unter<br />
<a href="http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/klima-barometer.html" target="_blank" rel="nofollow">www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/klima-barometer.html</a> zum Download<br />
bereit.</p>
<p><strong>Das co2online Klima-Barometer</strong><br />
Das Klima-Barometer ermittelt quartalsweise die Einstellung der Bevölkerung gegenüber aktuellen Fragen und Ereignissen zu Klimaschutz und Energiesparen sowie das öffentliche Interesse an diesen Themen. Die Besucher der Kampagnenwebsites der gemeinnützigen co2online GmbH können monatlich an aktuellen Umfragen teilnehmen. Neben den Ergebnissen dieser Monatstrends enthält das Klima-Barometer einen quartalsweise fortgeschriebenen Index. Er basiert auf einer Auswertung von vier relevanten Indikatoren:</p>
<ol>
<li>Experteneinschätzung zum Interesse in der Bevölkerung am Klimaschutz und zur Höhe der Nachfrage nach ihrer Expertise zum Thema</li>
<li>Anzahl der Medien-Beiträge im betreffenden Quartal zu den Themen Klimawandel, Klimaschutz und Energiesparen</li>
<li>Interesse der Internet-öffentlichkeit, gemessen an der Häufigkeit der Suchbegriffe Klimawandel, Klimaschutz und Energiesparen bei Google</li>
<li>Nutzungsfrequenz aus-gewählter Ratgeber der Klimaschutzkampagne zu Energiesparmaßnahmen und Energieeffizienz</li>
</ol>
<p>Die einzelnen Indikatoren werden in einen Indexwert umgerechnet, der sich um den Durchschnittswert von 100 Punkten bewegt.</p>
<p>Herausgeber des Klima-Barometers ist die co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH. co2online setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln, einem Klima-Quiz sowie Portalpartnern aus Wirtschaft, Medien, Wissenschaft, Politik und Verwaltung motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. co2online ist Träger der Kampagne „Klima sucht Schutz“ (<a href="http://www.klima-sucht-schutz.de" target="_blank" rel="nofollow">www.klima-sucht-schutz.de</a>), der „Heizspiegelkampagne“ (<a href="http://www.heizspiegel.de" target="_blank" rel="nofollow">www.heizspiegel.de</a>), der „Pumpenkampagne“ (<a href="http://www.sparpumpe.de" target="_blank" rel="nofollow">www.sparpumpe.de</a>) und des „Energiesparclubs“ (<a href="http://www.energiesparclub.de" target="_blank" rel="nofollow">www.energiesparclub.de</a>). Alle Kampagnen werden durch das Bundesumweltministerium gefördert.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
Sophie Fabricius<br />
co2online gemeinnützige GmbH<br />
Hochkirchstraße 9 | 10829 Berlin<br />
Tel: 030 / 210 21 86 – 16 | Fax: 030 / 210 21 86 - 60<br />
E-Mail: sophie.fabricius(at)co2online.de<br />
<a href="http://www.twitter.com/co2online" target="_blank" rel="nofollow">www.twitter.com/co2online</a> | <a href="http://www.facebook.com/Klima.sucht.Schutz" target="_blank" rel="nofollow">www.facebook.com/Klima.sucht.Schutz</a></p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung der co2online gemeinnützige GmbH vom 5. Juli 2010</em></p>
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		<item>
		<title>Inline-Skating im Baltikum und Einkehrtage im Kloster - Neue Reiseveranstalter im forum anders reisen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>forum anders reisen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flugzeuge &amp; Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Natur &amp; Umwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Reiseveranstalter im forum anders reisen (far) bieten oft ungewöhnliche Reisen und neue Möglichkeiten, die Welt zu erkunden: Urlaub auf dem Hundeschlitten, in aller Abgeschiedenheit oder mit einem Sprachkurs im Reiseland – Lust auf das „andere Reisen“ machen 130 Veranstalter im Verband für nachhaltigen Tourismus. Für alle verbindlich: besonders strenge Nachhaltigkeitskriterien. Im ersten Halbjahr 2010 sind neun Unternehmen dem far beigetreten.

Die neuen Mitglieder des forum anders reisen:

SKR Studien-Kontakt-Reisen GmbH. Das Motto lautet „Urlaub mit Sinn“ z.B. bei weltweiten Studienreisen, Kreativurlaub und Wellness. Eine Spezialität ist Urlaub im Kloster. (www.skr.de)

lernen und helfen sprachreisen: Abwechslungsreiche Reisen in Verbindung mit Sprachunterricht z.B. nach Peru, Brasilien und Südafrika. (www.lernenundhelfen.de)

Waschbär-Reisen – Triaz GmbH: Aktive Reisen in die Natur mit großem Erholungswert, z.B. Wanderungen, Hundeschlitten-Touren, Ayurveda und Wohlfühlhotels. (www.waschbaer-reisen.de)

Biketeam KeyMove Radreisen: Spezialist für weltweite Trekkingradreisen, Mountainbiking, Rennradtouren und Skating-Reisen. Mit den Inlinern wird zum Beispiel das Baltikum entdeckt. (www.biketeam-radreisen.de)

„Lokaltermin Reisen“: Städte, Kultur und Natur als Einheit erleben, Geschichte begreifbar machen. Ziele sind u.a.. Weimar, Jena und das Ruhgebiet. (www.lokaltermin-reisen.de)

MuleMove e.K.: Auf so genannten Saumpfade (ehemalige Wege für Lasttiere) entdecken Urlauber ganz unbeschwert Natur- und Kulturräume. (www.mulemove.de)

Spreescouts: Erlebnisse auf und an der Spree; zu Fuß, per Rad und mit dem Kanu. (www.spreescouts.de)
 
anDare – nachhaltig Reisen: Gehobene Unterkünfte und kulinarische Erlebnisse. Schwerpunkt Incentive- und Hochzeitsreisen (www.andare-reisen.com)

Weitere Informationen über das forum anders reisen, seine Veranstalter und Reisen gibt es unter www.forumandersreisen.de und telefonisch unter 0761 – 4 01 26 99-0.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reiseveranstalter im forum anders reisen (far) bieten oft ungewöhnliche Reisen und neue Möglichkeiten, die Welt zu erkunden: Urlaub auf dem Hundeschlitten, in aller Abgeschiedenheit oder mit einem Sprachkurs im Reiseland – Lust auf das „andere Reisen“ machen 130 Veranstalter im Verband für nachhaltigen Tourismus. Für alle verbindlich: besonders strenge Nachhaltigkeitskriterien. Im ersten Halbjahr 2010 sind neun Unternehmen dem far beigetreten.</strong></p>
<p>Die neuen Mitglieder des forum anders reisen:</p>
<p>„Urlaub mit Sinn“ lautet das Motto der „SKR Studien-Kontakt-Reisen GmbH“. Schon seit 32 Jahren richtet sich Veranstalter an Menschen, die an Begegnungen interessiert sind, sich mit Zeitfragen auseinandersetzen und sich persönlich entfalten wollen. Im Angebot sind z.B. weltweite Studienreisen, Kreativ- und Wellnessurlaub. Eine Spezialität von SKR: Erholung im Kloster. Vom Münstertal bis in den Sinai haben Reisende dabei ein gemeinsames Ziel: sich selbst. (www.skr.de)</p>
<p>Englisch, Spanisch, Portugiesisch: Fremde Sprachen erlernt man am besten dort, wo sie gesprochen werden. „lernen und helfen sprachreisen“ verbindet abwechslungsreiche Reisen mit Sprachunterricht z.B. nach Peru, Brasilien und Südafrika. Bei längeren Aufenthalten kann der Veranstalter ehrenamtliche Projektarbeit in den Reiseländern vermitteln. (www.lernenundhelfen.de)</p>
<p>Aktive Reisen in die Natur mit großem Erholungswert sind das Thema von „Waschbär-Reisen – Triaz GmbH“. Das Programm reicht von Wanderungen bis zu Hundeschlitten-Touren, von Ayurveda bis Yoga und umfasst auch viele Wohlfühlhotels. (www.waschbaer-reisen.de)</p>
<p>Durchweg sportlich geht es bei „Biketeam KeyMove Radreisen“ zu. Der Spezialist bietet weltweit Trekkingradreisen, Mountainbiking, Rennradtouren und Skating-Reisen an. Mit den Inlinern wird zum Beispiel das Baltikum entdeckt. Ein Highlight ist die fast 100 km lange und nur 4 km breite Halbinsel Kurische Nehrung. (www.biketeam-radreisen.de)</p>
<p>Bei „Lokaltermin Reisen“ dreht sich alles um Kultur und Geschichte. Das Motto: Städte, Kultur und Natur als Einheit erleben, Geschichte begreifbar machen. Welche verborgenen Schätze bieten Städte wie Weimar, Erfurt oder Jena? Spezialität in diesem Jahr: Reisen zur Kulturmetropole RUHR.2010. (www.lokaltermin-reisen.de)</p>
<p>Auf so genannte Saumpfade hat sich „MuleMove e.K.“ spezialisiert. Auf den schmalen, abgelegenen Wegen wurden früher Güter mit Lasttieren transportiert. Heute entdecken Urlauber entlang der alten Pfade ganz unbeschwert Natur- und Kulturräume, zum Beispiel an der türkischen Schwarzmeerküste. (www.mulemove.de)</p>
<p>Erlebnisse auf und an der Spree gibt es mit „spreescouts“. Zu Fuß, per Rad und mit dem Kanu erleben Urlauber die einzigartige Auen- und Moorlandschaft im Biosphärenreservat Spreewald. Kulinarische Spezialitäten der Region runden die Eindrücke ab – natürlich in Bio-Qualität. (www.spreescouts.de)</p>
<p>Reisen für hohe Ansprüche bietet das junge Unternehmen „anDare – nachhaltig reisen“. Auf dem Programm stehen gehobene Unterkünfte und kulinarische Erlebnisse, Schwerpunkte sind Incentive- und Hochzeitsreisen. Alle Reisen werden entsprechend den Kundenwünschen individuell zusammengestellt. (www.andare-reisen.com)</p>
<p>Weitere Informationen über das forum anders reisen, seine Veranstalter und Reisen gibt es unter www.forumandersreisen.de und telefonisch unter 0761 – 4 01 26 99-0.</p>
<p>3.400 Zeichen</p>
<p>Hintergrundinformationen:<br />
Das forum anders reisen e.V. (far) ist ein Unternehmens- und Wirtschaftsverband kleiner und mittelständischer Reiseveranstalter mit Sitz in Freiburg. Das far und seine Mitglieder streben einen Tourismus an, der langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht ist. Dazu haben sich die Mitglieder in einem umfangreichen Kriterienkatalog verpflichtet, dessen Einhaltung durch einen CSR-Prozess überprüft wird. Der Verband unterstützt seine Mitglieder dabei durch Grundlagenarbeit, die Koordination und Bündelung der Kommunikation sowie die Vermarktung der Reiseprodukte. In der Öffentlichkeit schafft das far ein stärkeres Bewusstsein für die ökologischen, ökonomischen und kulturellen Auswirkungen des Reisens und setzt durch konkrete Angebote und Programme Impulse für einen verträglichen und sanften Tourismus.<br />
Der als eingetragener Verein (e.V.) organisierte Dachverband wurde 1998 von zwölf Reiseveranstaltern gegründet und hat heute 130 Mitglieder (Stand: Juli 2010). Sie erwirtschafteten im Jahr 2009 mit rund 95.000 Kunden einen Umsatz von insgesamt ca. 127 Millionen Euro.</p>
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