Ruanda dank Plastiktüten-Verbot und gemeinnützigen drei Stunden Vorbild beim Umweltschutz

Veröffentlicht am 08. Nov 2013 | Kategorie: Sonstiges | Ansichten: 1.526

Wer an den ostafrikanischen Staat Ruanda denkt, dem fallen unweigerlich der in den 1990er Jahren dort begangene Völkermord sowie drastische Armut ein. Nichtsdestotrotz ist das Land im Hinblick auf den Umweltschutz in manchen Bereichen sogar um einiges weiter als manch ein reicher Staat. Bereits seit dem Jahr 208 sind etwa Plastiktüten im ganzen Land komplett verboten und inzwischen werden sogar die Plastiktüten von Touristen und Besuchern des Landes eiingezogen und vernichtet. Als Ersatz können wiederverwertbare und umweltfreundliche Baumwoll-Taschen erstanden werden, die den Einheimischen zudem auch Arbeit verschaffen. Weiterhin ist laut einem Bericht auf Love Green jeder Erwachsene von 18 bis 65 Jahren dazu verpflichtet, einmal im Monat, am letzten Sonntag, drei Stunden gemeinnützige Arbeit für die Gemeinschaft zu leisten – diese kann dabei einem ökologischeNr oder sozialen Zweck dienen.

News „Ruanda ist Plastiktüten-freie Zone“, November 2013, Love Green
Link: http://www.love-green.de/themen/recycling-und-muell/ruanda-ist-plastiktueten-freie-zone-id16063.html

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