Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler beantworter drei Fragen zum Netzentwicklungsplan

Veröffentlicht am 27. Nov 2012 | Kategorie: Sonstiges | Ansichten: 1.684

Die Energiewende wurde bereits kurz nach der Zerstörung der Atomkraftwerke von Fukushima beschlossen, doch mit der Umsetzung tut sich die Bundesregierung bis heute schwer. Während ein Teil der Bevölkerung die steigenden Strompreise beklagt und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien die Schuld gibt, kritisieren andere, dass vor allem auch die Ausnahmen für energieintensive Industriebetriebe den Strompreis nach oben treiben. Eines der Hauptprobleme ist aber vor allem, dass z.B. Windkraftanlagen über längere Zeiträume still stehen müssen, da die Netze nicht genügend Kapazität für einen Transport vom Norden in den Süden und Westen der Bundesrepublik haben. Mit dem nationalen Netzentwicklungsplan wurde nun der Ausbaubedarf der Übertragungsnetze für die kommenden zehn Jahre festgestellt. Im Interview erklärt Philipp Rösler, worauf der Netzentwicklungsplan abzielt, wie er dazu beiträgt schneller Leitungen zu bauen und welche Möglichkeiten zur Mitentscheidung der Bürger hat.

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