Bund fordert energetische Sanierung – Steuererleichterungen bleiben aber aus

Veröffentlicht am 02. Sep 2011 | Kategorie: Wohnungen & Häuser | Ansichten: 2.307

Der Energieverbrauch von Wohnimmobilien soll sinken und das macht eigentlich auch Sinn. Schließlich sind Heizenergie und Stromverbrauch für den größten Teil der privaten Emissionen verantwortlich, noch weit vor Auto- oder Flugverkehr. Für den finanziellen Aufwand der energetischen Sanierung sollte es im Gegenzu Steuererleichterungen in Form von SOnderabschreibungen geben, doch dieses von Union und FDP noch vor wenigen Monaten angekündigte Vorhaben soll laut einem Bericht von Welt Online wieder vom Tisch sein.

Dabei dürfte die bisher sehr geringe Sanierungsquote von aktuell gerade einmal 0,8 Prozent des gesamten Wohngebäudebestands ohne eine Unterstützung des Staats kaum zu steigern sein. „Um ein mehr als 15 Jahre altes Eigenheim energetisch zu modernisieren, müssen die Besitzer mindestens 70.000 Euro aufwenden“, erklärt in diesem Zusammenhang Corinna Merzyn, Geschäftsführerin des Verbands Privater Bauherrn (VPB).

Artikel „Gebäudesanierung: Bund verweigert Hausbesitzern Hilfe bei Klimaplan“, 18.08.2011, Welt Online
Link: http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article13552463/Bund-verweigert-Hausbesitzern-Hilfe-bei-Klimaplan.html

Tags zum Beitrag:
, , , , , ,
Ähnliche Beiträge zum Thema:

Comments are closed.