Ölpest im Gelben Meer vor China wohl schlimmer als behauptet

Veröffentlicht am 20. Jul 2011 | Kategorie: Natur & Umwelt | Ansichten: 2.395

Ölbohrplattformen auf dem Meer sind tickende Zeitbomben für die Natur, wie auch der jüngste Fall vor der chinesischen Küste belegt. Eine Plattform des amerikanisch-chinesischen Konzerns ConocoPhillips China hat seit längerer Zeit ein Leck, aus dem laut Spiegel Online zwischen 240.000 und 320.000 Liter Öl ins Gelbe Meer geflossen sind. Der Ölteppich auf dem Wasser hat bereits eine Fläche, die rund sechs Mal so groß wie Singapur ist und sowohl die Betreiber der Ölplattform wie auch die chinesischen Behörden hatten mehrere Wochen lang versucht das Unglück geheim zu halten. hinesische Umweltschützer befürchten nun, dass die Ölpest noch eine deutlich größere Küstenfläche verseuchen könnte als bisher.

Artikel „Ölpest – Brauner Dreck erreicht Chinas Küste“, 20.07.2011, Spiegel Online
Link: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,775438,00.html

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