Sachverständiger warnt vor krebserregenden Dämpfen aus Energiesparlampen

Veröffentlicht am 18. Apr 2011 | Kategorie: Sonstiges | Ansichten: 4.432

Energiesparlampen haben einen großen Vorteil gegenüber den bisherigen Glühbirnen: Sie verbrauchen deutlich weniger Strom. Allerdings haben sie auch Nachteile, wie etwa das darin enthaltene Quecksilber, das hochgiftig ist und weshalb die Energiesparlampe auch nicht im Hausmüll entsorgt werden darf. Bisher gingen Experten aber nur von einer möglichen Gesundheitsgefährdung aus, wenn die Lampen zerbrechen. Laut dem Magazin Focus Online, das sich auf einen Vorab-Bericht des NDR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Markt“ beruft, soll ein Sachverständiger in einem zertifizierten Labor nun aber auch giftige Dämpfe im Betrieb der Energiesparlampen gemessen haben.

Laut seiner Aussage könnten bereits die geringsten Mengen dieser Stoffe das Risiko erhöhen, an Krebs zu erkranken. Das komplette Verbot der alten Glühlampen hält er daher für fragwürdig. Vor diesem Hintergrund sollte wohl aber vor allem ein schnellerer Umstieg auf moderne Energiesparlampen mit LED Technologie vonstatten gehen. Denn die LED-Lampen (Leuchtdioden) vereinen den geringen Verbrauch und die Langlebigkeit der Energiesparlampe mit der Sicherheit der Glühbirne. Allerdings ist die Lichtfarbe meist noch zu „kühl“.

Artikel „Glühbirnen-Verbot: Experte rügt krebserregende Stoffe in Energiesparlampen“, 18.04.2011, Focus.de
Link: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/gluehbirnen-verbot-experte-ruegt-krebserregende-stoffe…

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