Verkauf von Elektrofahrzeugen: Elektroautos nein – Elektroroller und Pedeles ja

Veröffentlicht am 26. Okt 2010 | Kategorie: Auto & Verkehr, Fahrrad & Co. | Ansichten: 5.623

Christian Gusic war früher selbständiger Konstrukteur in der Automobil- und Raumfahrtindustrie und betreibt heute aus persönlicher Überzeugung eine Filiale der Kette „Lautlos durch Deutschland“. Dort werden Elektrofahrzeuge zum Kauf oder zur Miete angeboten, wobei der Betreiber seine Hoffnungen in nächster Zeit vor allem auf die Zweiräder stützt. Denn während Er nicht damit rechnet, im Jahr mehr als eine Handvoll Elektroautos zu verkaufen, steigt die Nachfrage nach Elektrorollern und Elektrofahrrädern kontinuierlich an. Die Palette in seiner Filiale reicht von sogenannten Pedelecs (Elektrofahrräder) über Roller wie den Innoscooter bis zum elektrischen Motorcross-Rad Quantya Strada. Darüber hinaus werden Nachrüstsätze angeboten, mit denen man aus seinem herkömmlichen Fahrrad ein Pedelec machen kann.

Artikel „Elektroautos: Teure Ladenhüter“, 25.10.2010, Stern.de
Link: http://www.stern.de/auto/service/elektroautos-teure-ladenhueter-1617224.html

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1 Kommentar
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  1. Ich bin da anderer Meinung:
    Für’s einfache City-Hopping sind E-Autos gut geeignet. dabei müssen sie nur mässige Höchstgeschwindigkeiten und Reichweiten zwischen 90 und 150 km haben, um als Fahrer eine sinnvolle Figur abzugeben.
    Mit meinem E-Bike habe ich akkutechnisch (Pb) bereits sehr gute Erfahrungen gemacht (Kauf 2004 –> 2010: Erstakkus laufen immernoch !!!; Jahresfahrleistung ca. 1100 km)
    Bin gerne bereit meine Praxiserfahrungen hier preiszugeben, sobald mein E-Auto an mich geliefert wurde ! Das wird hoffentlich zum Jahresende wahr werden.
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