Optik gegen Geld: Vor- und Nachteile integrierter Solarmodule für das Dach

Veröffentlicht am 12. Jul 2010 | Kategorie: Sonnenenergie, Wohnungen & Häuser | Ansichten: 3.902

Die Produktion sauberen Stroms in Kombination mit der Verringerung des eigenen CO2-Ausstoßes und die Möglichkeit eine gute Rendite zu erzielen sind gleich zwei schlagende Gründe für die Anschaffung einer Solaranlage. Vorausgesetzt man besitzt ein eigenes Haus mit geeignetem Dach, könnte damit die Entscheidung schon getroffen sein. Allerdings ist die Optik nicht jedermanns Sache und nicht nur auf Altbauten empfinden manche die Photovoltaikanlagen als störend im Hinblick auf die Architektur. Befindet man sich in einem solchen Dilemma zwischen Umweltschutz und Ästetik, bieten sich seit einiger Zeit integrierte Lösungen wie z.B. der innovative Solar-Dachziegel zur Erzeugung von Solarstrom und warmem Wasser an.

Da sich Photovoltaikanlagen trotz Kürzung der Solarförderung aber weiter lohnen sollen, haben diese gebäudeintegrierten Lösungen auch einen großen Nachteil, denn sie sind in der Regel technisch aufwendiger und damit auch teurer. Unter Renditegesichtspunkten sind sie den herkömmlichen Solaranlagen, die einfach auf das Dach gesetzt werden daher meist unterlegen. Wer neu baut, der spart aber zumindest die herkömmlichen Dachziegel für die Fläche, auf der die Solar-Dachziegel sitzen.

Artikel „Solaranlagen: Eleganz frisst Rendite“, 16.06.2010, Focus.de
Link: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/solarenergie/tid-18644/solaranlagen-eleganz-frisst-rendite…

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