Interview zum Welttag im Kampf gegen die Wüstenbildung am 17. Juni

Veröffentlicht am 17. Jun 2010 | Kategorie: Natur & Umwelt | Ansichten: 2.003

Während aktuell aufgrund der Deepwater Horizon Ölkatastrophe vor allem die Verseuchung der Meere im Blick der Öffentlichkeit steht, haben die Menschen auch zu einem häufig ignorierten Problem auf der Erde beigetragen. Denn inzwischen ist ein Drittel der Erdoberfläche von Wüstenbildung bedroht. Die Erde ist damit aus ihrem inneren Gleichgewicht geraten und die Verödung von Land ist auch eine der größten Bedrohungen für die Menschheit. Denn durch die Desertifikation aufgrund zu intensiver Land- und Viehwirtschaft sowie der Holzgewinnung werden große Regionen unbewohnbar. Dadurch wird in Teilen der Welt die ohnehin schlechte Situation der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser weiter verschärft und es wird zu verstärkter Abwanderung nach Europa und Nordamerika kommen. Um auf dieses drohende Szenario aufmerksam zu machen haben die Vereinten Nationen den 17. Juni zum Welttag der Wüstenbekämpfung ernannt. Warum die Wüstenbildung selbst Länder wie Deutschland betrifft, erklärt Anneke Trux von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) im Interview mit n-tv.

Interview „Kampf gegen Wüstenbildung – Die Erde braucht Hilfe“, 17.06.2010, n-tv
Link: http://www.n-tv.de/wissen/dossier/Die-Erde-braucht-Hilfe-article926415.html

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