Global Solar Energy meldet 13,2% Effizienz seiner Dünnschicht-Module

Veröffentlicht am 09. Mrz 2010 | Kategorie: Sonnenenergie | Ansichten: 2.305

Mit Modulen die CIGS-Dünnschicht-Zellen aus laufender Produktion nutzen, erzielte Global Solar Energy, Inc. (GSE), jetzt erstmals eine Effizienz von 13,2 % auf der Gesamtfläche. Dieser Wert wurde von den GSE-Modulen unter Einsatz des bewährten Kupfer-Indium-Gallium-diSelenid-Materials erreicht. Die Bestätigung erfolgte durch das renommierte National Renewable Energy Laboratory (NREL), das zum US-amerikanischen Energieministerium gehört. Damit ist GSE das weltweit erste Unternehmen, das den Meilenstein von 13 % Moduleffizienz unter Einsatz der Dünnschichttechnologie auf flexiblem Trägermaterial noch überbietet. Mit dieser Nachricht setzt GSE neue Maßstäbe im Dünnschicht-Segment und unterstreicht erneut seine Führungsrolle als einziger Hersteller von flexiblen Solarzellen auf Basis der CIGS-Technologie in Großserienproduktion.

„Global Solar Energy überschreitet die 13 %-Marke in der Moduleffizienz als erstes Unternehmen, das die Dünnschichttechnologie auf Edelstahlsubstrat einsetzt. Damit zählt die Firma zum kleinen Kreis führender Hersteller, die diesen Meilenstein mit Dünnschicht-Modulen überhaupt erreichen“, stellt Dr. Ryne P. Raffaelle fest. Er leitet das zum NREL gehörende „National Center for Photovoltaics“. Der Wissenschaftler fährt fort: „Der Wert ist sehr bedeutsam, wenn man bedenkt, dass das Modul sozusagen im GSE-Alltagsbetrieb gefertigt wurde ­ also mit Standardausrüstung im normalen Fertigungsprozess.“

Bereits seit mehr als sechs Jahren produziert Global Solar Energy CIGS-Dünnschicht-Zellen auf flexiblem Trägermaterial. Die Stärken dieser Technologie ­ kostengünstige Produktion, hohe Effizienz und hervorragende Leistungswerte ­ ermöglichen ihren Einsatz in gleich mehreren Produktbereichen: Mobilen Ladegeräten, herkömmlichen Glasmodulen und den zukunftsträchtigen gebäudeintegrierten Anwendungen (BIPV = building integrated photovoltaic products). Somit sind die Zellen von Global Solar die treibende Kraft hinter wichtigen Segmenten des wachsenden Solarmarktes.

„Wir sind sehr stolz auf das, was wir erreicht haben“, so Dr. Jeff Britt, Chief Executive Officer bei Global Solar Energy. „Mein Dank geht vor allem an unser Team. Ohne die harte Arbeit der Kolleginnen und Kollegen hätten wir den wissenschaftlich bestätigten Markstein von 13,2 % Moduleffizienz nicht erreicht. Nur die wenigsten Unternehmen im Dünnschicht-Segment erreichen vergleichbare Werte“, stellt Dr. Britt fest. Der CEO bilanziert: „Hinter uns liegt ein ereignisreiches Jahr. In unseren Produktionsstätten in Arizona und Berlin konnten wir Effizienz und Ertrag ständig und rapide steigern. Nun ernten wir die Früchte der Arbeit.“ Dr. Britt fügt hinzu: „Zu Recht zählt Global Solar Energy zu einem der wichtigsten Unternehmen in Dünnschicht-Wachstumsmarkt. Unsere Kunden profitieren von der guten Qualität und der hohen Leistung unserer Produkte.“

Das National Renewable Energy Laboratory:
Das National Renewable Energy Laboratory (NREL) ist das führende US-amerikanische Forschungsinstitut für erneuerbare Energien sowie Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Energieeffizienz. Es wird im Auftrag des amerikanischen Energieministeriums durch die „Alliance for Sustainable Energy, LLC” betrieben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nrel.gov

Global Solar Energy Deutschland GmbH
Am Studio 16
12489 Berlin, Germany
Phone: +49 (30) 81879-9200
Fax: +49 (30) 81879-9222
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Global Solar Energy, Inc., hat einen patentrechtlich geschützten Prozess zur Fertigung von CIGS-Dünnschicht-Zellen und -Modulen entwickelt. GSE ist das einzige Unternehmen, dass CIGS-Zellen mit konstant hoher Qualität produziert, die sowohl in herkömmlichen Glasmodulen eingesetzt als auch auf flexibles Trägermaterial laminiert werden können. Die GSE-eigene Technologie erbringt im Vergleich zu anderen Dünnschichttechnologien einen höheren Ertrag aus dem gleichen Quantum Sonnenenergie. Diese „Konversionseffizienz“ reduziert die Kosten, auch dauerhaft gesehen. Die Leistung der Zellen bleibt langfristig gleichbleibend hoch.

Diese Pressemitteilung wurde am 4. März 2010 auf openPR veröffentlicht.

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