Wie China und die USA den Weltklimagipfel scheitern lassen

Veröffentlicht am 18. Dez 2009 | Kategorie: Allgemein | Ansichten: 1.959

In Kopenhagen dreht sich zur Zeit alles um die beiden Supermächte China und die USA: Beide haben in besonderem Maß Einfluss auf die Entwicklung der Weltwirtschaft und leider auch auf das Weltklima. Denn die USA und China sind auch die zwei Staaten mit den meisten CO2-Emissionen. Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen beschuldigen sich beide nun gegenseitig, dass jeweils der andere zu wenig tun würde um die Klimakatastrophe zu vermeiden. Mit dieser Einstellung blockieren China und die USA die Konferenz um am Ende doch nur die eigenen wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen. Warum beide Staaten nicht mehr tun wollen und weshalb gerade die USA und China inzwischen so eng miteinander verflochten sind, ist in der Analyse zum Thema „Chimerica gegen den Rest der Welt“ auf Spiegel Online nachzulesen.

Artikel „Gipfel-Analyse: Chimerica gegen den Rest der Welt“, 17.12.2009, Spiegel Online
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,667588,00.html

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4 Kommentare
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  1. […] dass aller Welt als Klimasünder gilt und gerade erst als Hauptverursacher für das Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen aufgetreten ist, ist er ein leuchtendes Beispiel dafür, dass man gerade auch mit sauberen […]

  2. […] dem Scheitern der Klimakonferenz von Kopenhagen wuchs bei vielen die Erkenntnis, dass man sich nicht auf die Besinnung der Politiker unserer Welt […]

  3. […] 55 Staaten im UN-Klimasekretariat in Bonn eingegangen. Die Haltung der Staaten hat sich seit dem gescheiterten Klimagipfel allerdings nicht geändert und so gibt es sowohl im Westen wie im Osten nichts Neues. Die EU hält […]

  4. […] die eigene Bevölkerung nicht gegen sich aufzubringen hatten China und die USA den Weltklimagipfel in Kopenhagen scheitern lassen. Nun wollen sie laut einem Bericht auf Zeit Online aber sogar zusammen einen ersten kleinen Schritt […]