Konzept, Kosten und Fördermöglichkeiten von Passivhäusern

Veröffentlicht am 13. Feb 2009 | Kategorie: Wohnungen & Häuser | Ansichten: 2.065

Passivhäuser sind die Zukunft des Wohnens, denn sie sparen 75 bis 80 Prozent der Heizenergie ein und bieten gleichzeitig maxi­malem Wohnkomfort. In der kalten Jahreszeit müssen Passivhäuser lediglich auf eine kleine Zusatzhei­zung (Öl, Gas, Pellets oder Wärmepumpe) zu­rückgreifen. „Als primäre Wärmequellen dienen die natürliche Kraft der Sonne, die durch dreifach verglaste Fensterscheiben scheint sowie die Abwärme der Bewohner“ so Sabine Stillfried vom Passivhaus Institut. Allerdings ist der Bau eines Passivhauses aufgrund der Superverglasung der Fenster, der Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und weiterer Besonderheiten der Passivbauweise teurer als der Bau eines konventionellen Hauses.

Um die umwelt- und klimafreundlichen Gebäude zu fördern unterstützt der Staat Bauherren daher mit Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten. So finanziert z.B. die KfW den Bau eines Passivhauses mit bis zu 50 000 Euro der Investitionssumme und auch einige Bundesänder, Kommunen und Städte gewähren Subventionen für Niedrigenergie- und Passivhäuser.

Artikel „Passivhaus – Den besten Baustandard nutzen“, 12.02.2009, Focus.de
Link: http://www.focus.de/immobilien/bauen/tid-13372/passivhaus-den-besten-baustandard-nutzen…

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  1. […] weltweiten Energieverbrauchs und damit auch der Emissionen verantwortlich. Kein Wunder also, dass Passivhäuser, Plus-Energie-Häuser, etc. Hochkonjunktur haben. Ab sofort können neu gebaute Wohngebäude ab […]